unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland

#21 Ist ein Linksruck der Medien schuld am Aufstieg der Rechten?

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Flüchtlingskrise, Corona-Pandemie oder Ukraine-Krieg: Sind sich ein Großteil der Medien einig, besetzten Rechte und Rechtsextreme die Gegenpostition und inszenieren sich als Anwälte der Ungehörten. Wie sollen Medien also über die AfD und ihre Themen berichten? Warnungen verpuffen, Faktenchecks werden ignoriert. Angriffe und Einordnungen vermag die AfD scheinbar kinderleicht umzudeuten und für sich zu nutzen. Eine Partei, die sich gegen das System inszeniert, profitiert davon, wenn das System sie ablehnt. Folge 21 von Rechtsgerichtet ist ein Plädoyer für einen Neustart im medialen Umgang mit der AfD und ihren Lieblingsthemen. Dafür müssen wir alle ein bisschen was aushalten, auch wenn es schwer fällt. Außerdem: Sven outet sich als Claus-Kleber-Fan und Gerrit ist genervt von funk, dem jungen Angebot des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks.


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Über diesen Podcast

Die Menschen fühlen ein Unbehagen mit der verwalteten Welt. Und wir verspüren ein Unbehagen, was die Menschen aus diesem Unbehagen machen: den Rückzug in Identität, Ideologie und Extremismus. Das berechtigte Gefühl, dass etwas nicht stimmt, führt zu unberechtigten Schlussfolgerungen. Ideologien werden zur sakralen Welterklärung, weil nichts mehr heilig ist. Und wir wollen all das entzaubern: unbehagen – ein Podcast zwischen Identität und Ideologie

von und mit Gerrit Seebald & Sven Peter

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