unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland

#39 Die Judenjagd von Amsterdam: Antisemitismusrelativierung von links

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Nach einem Fußballspiel werden Israelis durch Amsterdam gejagt. Menschen betonen flehend, dass sie keine Juden seien, damit die Angreifer von ihnen ablassen. Vermummte Männer kontrollieren die Pässe von Passanten, um festzustellen, ob sie Israelis sind. All das gibt es auf Video. All das ist bestätigt. Trotzdem hat es nicht lange gedauert, bis der Antisemitismus hinter diesen Taten relativiert, umgedeutet und am Ende geleugnet wurde.
Wie das sein kann, warum das vor allem bei linken Akteuren vorkommt und warum viele von ihnen Antisemitismus sowieso nicht mehr als Problem sehen, darum geht es in Folge 39 von Rechtsgerichtet.

Außerdem: Vielleicht habt ihr es gemerkt, wir sind zurück aus einer sehr verlängerten Sommerpause – ab jetzt wieder alle zwei Wochen.


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Über diesen Podcast

Die Menschen fühlen ein Unbehagen mit der verwalteten Welt. Und wir verspüren ein Unbehagen, was die Menschen aus diesem Unbehagen machen: den Rückzug in Identität, Ideologie und Extremismus. Das berechtigte Gefühl, dass etwas nicht stimmt, führt zu unberechtigten Schlussfolgerungen. Ideologien werden zur sakralen Welterklärung, weil nichts mehr heilig ist. Und wir wollen all das entzaubern: unbehagen – ein Podcast zwischen Identität und Ideologie

von und mit Gerrit Seebald & Sven Peter

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