unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

unbehagen – Zwischen Identität und Ideologie

Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland

#74 Das Ende der deutschen Staatsräson

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Deutschland verliert die Wahl um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Schuld daran sei auch die Israel-Solidarität, verkünden vermeintliche Völkerrechtsexperten, SPD-Politiker und nicht zuletzt der deutsche Außenminister. Man ist mehr und mehr unzufrieden mit der ungeliebten, selbst auferlegten „Zwangssolidarität“ und nutzt deshalb jede Gelegenheit, sich von ihr zu befreien. Warum diese unheilvolle Entwicklung die unausweichliche Konsequenz der staatlich verordneten Erinnerungspolitik ist, wie Deutschland es schafft, sich dieser mit moralischer Überheblichkeit zu entledigen, und was das für Juden in Deutschland bedeutet, darum geht es in Folge 74 von Unbehagen, einem ideologiekritischen Podcast.

Außerdem: Sven ist (mal wieder) krank und Gerrit besessen.


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Über diesen Podcast

Die Menschen fühlen ein Unbehagen mit der verwalteten Welt. Und wir verspüren ein Unbehagen, was die Menschen aus diesem Unbehagen machen: den Rückzug in Identität, Ideologie und Extremismus. Das berechtigte Gefühl, dass etwas nicht stimmt, führt zu unberechtigten Schlussfolgerungen. Ideologien werden zur sakralen Welterklärung, weil nichts mehr heilig ist. Und wir wollen all das entzaubern: unbehagen – ein Podcast zwischen Identität und Ideologie

von und mit Gerrit Seebald & Sven Peter

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